Papier & Zellstoff – Kernbranchen von Kremsmüller
Papier & Zellstoff – Kernbranchen von Kremsmüller

Anlagenbau für Papier & Zellstoff

Mit verschiedensten Werkstoffen umgehen können, gewerkübergreifend arbeiten, Lösungen für spezielle Aufgaben finden und extreme Flexibilität beweisen. Das ist nur ein Auszug aus den Fähigkeiten, die wir für die Errichtung, den Umbau, die Instandhaltung und Sanierung von kompletten Komponenten eines Papier- und Zellstofffabrikats mitbringen.

Leistungen
Neuigkeiten
Kremsmüller verlegt Fernwärme-Leitungen an der Trabrennbahn Krieau
Kremsmüller verlegt Fernwärme-Leitungen an der Trabrennbahn Krieau
2,3 Kilometer KWK-Leitungen versorgen das Wohnprojekt „Korso“ im Viertel Zwei mit Fernwärme und Fernkälte. Ein schönes Projekt für das starke Team von Kremsmüller.
Auch über den Sommer wickelte Kremsmüller spannende Projekte im gesamten DACH-Raum und darüber hinaus ab. Gerade in den Kernbereichen von Kremsmüller führt fast kein Weg an den Fachkräften des Familienunternehmens aus Steinhaus vorbei. Ein gutes Beispiel dafür ist das Projekt an der Trabrennbahn Krieau. Im Juni 2020 wurde Kremsmüller von Firma BauConsult mit der Verlegung von KWK-Leitungen im „Viertel Zwei“ beauftragt. Die Expertise und das Know-how des erfahrenen Kremsmüller-Personals waren ausschlaggebend für die Beauftragung und überwogen etwaige Bedenken wegen der gerade begonnenen Sanierungsphase. Mit den vor Ort zu errichtenden Leitungen werden Fernwärme und Fernkälte transportiert, die von Fa. BauConsult umweltfreundlich und erneuerbar, großteils aus Erdwärme, am Areal der Trabrennbahn Krieau erzeugt werden. Die Arbeiten dauern von Mitte Juli bis Ende November 2020 und beinhalten ca. 2.300 Meter KWK-Leitungen, die in ca. zwei Metern Tiefe verlegt werden. Dazu sind ca. 350 Schweißnähte und ca. 100 vorisolierte Formstücke notwendig. Die Fachkräfte von Kremsmüller sind dabei mit ihrer bereits sprichwörtlichen Fachkompetenz und ihrem Einsatz am Werk. Einen Eindruck von den Arbeiten erhalten Sie im Video, das Sie zu diesem Artikel ansehen können. In erwähnten Video sehen Sie auch Interviews mit dem Kunden, der sich sehr zufrieden mit Qualität und Fortschritt der Arbeiten zeigt und es kommt auch Projektleiter Florian zu Wort, der viel Herzblut zum Gelingen beiträgt. Viel Freude beim Zusehen! Weitere Infos zum Fachbereich Rohr- & Anlagenbau der "United Skills of Kremsmüller" finden Sie hier.
August 2020
Fallfilmverdampfer erfordert neue Wege in der Verarbeitung
Fallfilmverdampfer erfordert neue Wege in der Verarbeitung
Kremsmüller kann sich bei allen Anforderungen auf die Skills seiner Mitarbeiter verlassen. Ständig kommen neue Fähigkeiten dazu.
Kremsmüller wächst seit Jahrzehnten mit jedem Projekt und jeder Herausforderung. Die Stärke des Unternehmens ergibt sich aus den gesammelten Fähigkeiten der Mitarbeiter. Und die sind, wie Branchenkenner und Kunden bestätigen, beeindruckend. Mitte letzten Jahres arbeitete das Unternehmen an zwei Fallfilmverdampfern. Das Projekt bot erneut die Möglichkeit zur Weiterentwicklung für einige Mitarbeiter. Bei der Umsetzung kamen Verarbeitungstechniken wie Walzen und Nickelschweißen zum Einsatz. In jedem der zwei Verdampfer wurden 248 Rohre eingebracht und dann mit einer motorbetriebenen Spindel eingewalzt. Während dieser Arbeiten entwickelte sich so mancher Mitarbeiter zum absoluten Walz-Experten. Beim Nickelschweißen muss hingegen auf Dinge wie korrekte Temperaturen, effektive Abluftabsaugung und einiges mehr geachtet werden. Aufgrund der ständig wechselnden Aufgabenstellungen verschiedenster Projekte wird die Arbeit bei Kremsmüller eben nie eintönig und bietet viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Alles in allem ein spannendes Projekt, das zur vollsten Zufriedenheit des Kunden durchgeführt wurde.
August 2020
Oxi-Reaktor mit 160 Tonnen
Oxi-Reaktor mit 160 Tonnen
Die Sparte Apparate- und Behälterbau von Kremsmüller hat einen Oxi-Reaktor gefertigt, der nicht nur mit seinen Dimensionen beeindruckt.
Schwer- und Sondertransporte sind bei Kremsmüller seit Jahrzehnten gang und gäbe. Dennoch ist es immer wieder beeindruckend, wenn ein neuer Stahlkoloss die Werkshallen verlässt. In diesem Fall wurde ein Oxi-Reaktor mit 160 Tonnen Gewicht, bis zu 3,7 Meter Breite und 35 Meter Länge mit einem 24-achsigen Sattelzug abgeholt. Das hohe Gewicht ergab sich durch ein Kühlrohrbündel im Inneren des Reaktors. Dieses bestand aus über 4.000 Metern Rohren und über 1.000 Schweißnähten. Die Kremsmüller-Zentrale in Steinhaus bei Wels ist sehr gut an das Autobahnnetz angeschlossen und bietet durch seine sehr zentrale Lage optimale Voraussetzungen für Fertigung und Transport großer Bauteile. Der Kunde zeigte sich hochzufrieden mit der Abwicklung und gab ein sehr positives Feedback.
Juli 2020
3000 Meter Rohrleitungen verlegt
3000 Meter Rohrleitungen verlegt
Einen Großauftrag wickelte das Chemnitzer Unternehmen Max Straube Industrierohrleitungsbau in der Papierfabrik Leipa in Schwedt ab.
Für eine Erneuerung an unterschiedlichen Anlagen und zu unterschiedlichen Zwecken wurden knapp 3000 Meter Rohrleitungen in Nennweiten zwischen DN 25 und 700 verlegt und installiert. Zu Spitzenzeiten waren bis zu 40 Monteure der Gewerke Rohrleitungsbau, Stahlbau, Begleitheizungen, Isolierarbeiten und Schweißnahtprüfungen vorort im Einsatz. Am aufwändigsten gestaltete sich die Arbeit für das System „Prozessdampf 14 bara“. Hier erfolgte der Aufbau in verschiedenen Teilstücken. Zu Beginn musste die bestehende Dampfleitung zur Turbine demontiert, danach die neue montiert und an den Dampfverteiler im Kraftwerk Süd angeschlossen werden. Weiter ging es mit dem Verlegen der Leitung zwischen Kraftwerk Süd und Nord auf einer neuen Rohrbrücke. In der Nord-Anlage wurde die Leitung an die ebenfalls neu errichtete Prozessdampfschiene angebunden. Zwei Dampfumformstationen wurden ebenso montiert. Schließlich erfolgte die Anbindung der neuen Entnahmedampfleitung der Dampfturbine im KW Nord in das 14 bara-Dampfsystem. Für dieses Teilprojekt wurden rund 350 Meter Rohrleitung in DN300 bis 700 und 150 Meter Kleinleitungen in DN50 für Entwässerungen verbaut. Alle Schweißnähte wurden zu 100 Prozent geprüft. Alle zehn Teilaufträge dieses Millionenprojekts wurden von Juni bis Dezember 2017 zeitgerecht und erfolgreich fertiggestellt. Das traditionsreiche Unternehmen Max Straube bündelt seine Kompetenzen im Bereich Rohrleitungen und bietet ein Komplettservice von Planung und Projektierung über Lieferung bis hin zur Montage. Ob für Wärme- oder Kälteerzeugung, Kraftwerkstechnik, Industrierohrleitungsbau oder erdverlegtem Rohrleitungsbau – Max Straube überzeugt mit Erfahrung und technischem Know-how. Das Unternehmen ist eine Tochter der Kremsmüller Gruppe und mit seinen Leistungen eine optimale Ergänzung zum bestehenden Portfolio des österreichischen Industrieanlagenbauers.
August 2018
Drei Sparten bei Abstellung in Papierfabrik
Drei Sparten bei Abstellung in Papierfabrik
Industrieanlagenbau, Apparate- und Behälterbau sowie Rohrleitungsbau waren beim Umbau der Kocher-Befüllanlagen involviert.
Mehrere Aufträge erhielt Kremsmüller bei Smurfit Kappa in Nettingsdorf. Die Abteilungen Industrieanlagenbau, Apparate- und Behälterbau sowie Rohrleitungsbau arbeiteten eng zusammen – für die Kocher-Befüllanlagen zur Hackschnitzel-Vordämpfung. Das Anlagenbau-Team war für die Erneuerung des Hackschnitzel-Siloaustrags verantwortlich. Der neue Siloboden wurde in drei Teilen geliefert und zusammengebaut. Zusätzlich montierte das Team zwei neue Austragsschnecken und eine Eintragsschnecke mit Antrieben. Der Austausch von alt auf neu musste während einer neuntägigen Abstellung geschehen. In diesem Zeitraum wurden von der Sparte Behälterbau auch die Siebe an vier Kochern ausgetauscht. Aufgrund optimaler Koordination und langjähriger Erfahrung in der Papierindustrie wurden die Arbeiten zeitgerecht fertiggestellt. Die Abteilung Rohrleitungsbau trug auch wesentlich zum Gesamtprojekt bei. Sie wurde mit der gesamten Prozessverrohrung, insgesamt 1300 Meter in den Nennweiten DN15 bis 500, den Pumpenmontagen und dem Zusammenbau von Behältern und Wärmetauschern betraut. Die Installation des „Flash Tanks“ mit rund 18 Tonnen Hubgewicht war eine der Herausforderungen für die Monteure. Beim Stillstand mussten zahlreiche Einbindepunkte berücksichtigt werden. „Die Umbauleistung von allen beteiligten Kremsmüller-Monteuren war wie immer gewaltig“, so Robert Petroschinsky, Planung bei Smurfit Kappa Nettingsdorf.
März 2018
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet. Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung. „Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant. Wollen Sie mehr Infos zum Projekt? Dann klicken Sie auf Kontakt und treten mit unseren Experten per Mail in Verbindung.
Oktober 2016
Instandhaltung und Sanierung
Instandhaltung und Sanierung
Behälter- und Apparatebauteam von Kremsmüller wickelt zwei Sanierungsprojekte für Papierfabriken ab
Im knappen Zeitraum von je einer Woche hat der Behälter- und Apparatebau von Kremsmüller zwei Sanierungsprojekte zur vollen Zufriedenheit des Kunden abgewickelt. Bei Abstellungen greift Kremsmüller auf einen wertvollen Pool an jahrzehntelanger Erfahrung zurück. Die Kunden, zwei weltweit führende Papierhersteller, profitierten davon. In einer Papierfabrik in Tschechien galt es, das obere Teil eines 27 Meter hohen Stapelturmes auszutauschen. Innerhalb von fünf Tagen wurden 80 Tonnen Stahl demontiert und ausgebracht. Im Anschluss wurde das neue, bereits vorgefertigte 15 Meter hohe Bauteil inklusive Dach eingehoben. Alle Podeste, Rohrleitungen, sowie der Wiederanschluss des Behälters waren im Auftrag inkludiert. Ein zweites Sanierungsprojekt wickelte Kremsmüller im oberösterreichischen Nettingsdorf ab. Hier konnte man ebenfalls mit Qualitätsarbeit und effizienter Abwicklung punkten. In sechs Tagen wurde ein Behälter um 3,5 Meter erhöht und ein 20 Tonnen starkes Wärmetauscherbündel eingebracht. Der Behälter wurde sofort nach Fertigstellung wieder in laufenden Betrieb der Papierfabrik inkludiert. Sie möchten mehr über Instandhaltungs- und Sanierungsprojekte in den unterschiedlichen industriellen Sparten erfahren? Klicken Sie auf Kontakt und Sie erreichen die Experten von Kremsmüller direkt.
März 2015
Extrem gefasst...
Extrem gefasst...
... war das Behälterbauteam von Kremsmüller, als es mit einem Megaprojekt konfrontiert wurde
Ein Säuredruckspeicher von 790m3 Fassungsvermögen sollte binnen drei Monaten geliefert und montiert werden. Ein führender Anbieter in der Zellstoffverwertung, der sich in dieser Angelegenheit an Kremsmüller wandte, benötigte den Behälter zur Zwischenspeicherung von Magnesiumbisulfitsäure. In eben diesen drei Monaten arbeitete nicht nur das Engineeringteam des Druckbehälterbaues von Kremsmüller auf Hochtouren. Unverzichtbar waren ebenso die gesammelten Kräfte der Männer in der Produktionswerkstätte Steinhaus. Die Montage des Säuredruckspeichers wurde von Temperaturen unter Null Grad erschwert. Schweißarbeiten mit dem Duplex-Werkstoff sind bei solch niedrigen Außentemperaturen nahezu unmöglich. Aus diesem Grund musste das Material speziell vorgewärmt werden. Die im Behälter zwischengelagerte Magensiumbisulfitsäure kommt bei der Gewinnung von Zellstoff aus Holz zum Einsatz. Zu Fasern weiterverarbeitet, können sie als Endprodukt vielseitig verwendet werden. So kommen Zellstotfffasern nicht nur bei der Papier- und Kartonerzeugung zum Einsatz, sondern sind unter anderem auch wichtiges Rohmaterial der Bekleidungsindustrie. Sie möchten mehr über das Projekt erfahren? Ein Klick rechts oben auf den Kontakt-Button reicht aus und die Spezialisten von Kremsmüller sind für Sie da.
August 2012
Startschuss in der Papierfabrik
Startschuss in der Papierfabrik
Wie hunderte Kilometer an Leitungen eine Papiermaschine zum Leben erwecken.
Ein schier unglaubliches Kabelgeflecht installierte Kremsmüller im ungarischen Werk eines internationalen Papierkonzerns. Verbunden zu einem einzigen Strang könnte man sämtliche Maschinenverkabelungen, Steuerkabel und Erdungen bis zum Standort von Kremsmüller in Schwechat spannen – Nicht weniger als 280 km! Gut gesichert verlaufen all diese Leitungen in insgesamt 18 km Kabeltrasse.   Ausgefeilte USV-Verteiler gewährleisten die sichere Stromversorgung. Steuerpulte ermöglichen das einfache Bedienen der neuen Papiermaschine. Großes Augenmerk wurde auf Sicherheit gelegt. Dafür wurden von Kremsmüller spezielle Not-Aus-Schränke entwickelt. Angeschlossen musste letztendlich auch noch alles werden: Ganze 11.100 Anschlüsse wurden korrekt verbunden.   10 Techniker, Bauleiter und Anlagenexperten von Kremsmüller steuerten rund 100 Monteure während des Projektes. Engineering und Baustellenkoordination liefen zeitgleich, damit das Projekt pünktlich in nur sieben Monaten abgewickelt werden konnte. Rekordzeit für ein derart komplexes Projekt der Mess- und Regeltechnik. „Termintreue ist das Um und Auf im Anlagenbaugeschäft und wird bei uns groß geschrieben“, meint Geschäftsführer Karl Strauß zu diesem Projekt.   Die ungarische Papierfabrik ist das Zentrum großer Pläne: Von hier will der Kunde den osteuropäischen Markt erobern. Dafür verdreifacht der Altpapierverwerter seine Kapazität. Beachtliche 1350 m Papier kann die neue Maschine bei 7,8 m Arbeitsbreite pro Minute produzieren.
November 2009
Gefahren fest im Griff
Gefahren fest im Griff
Kremsmüller als Garant für gelebte Arbeitssicherheit. Einmal mehr unter Beweis gestellt in einer Zellstofffabrik.
Der Kunde verarbeitet Holzhackschnitzel zu Papierfasern. Kremsmüller Industrieanlagenbau tauschte das Siebsystem der Zellstoffkocher, und beschleunigte die Produktion damit um über 25%.   Feuchte Hackschnitzel und eine Brandschutzdecke bildeten die künstliche Arbeitsebene im Inneren des Kochers. Flexibel steuerbare Absaugung und Frischluftzufuhr waren dabei entscheidend: Einerseits musste die Sicherheit der Schweißer gewährleistet werden – andererseits durften Schweißnähte nicht durch Zugluft beeinträchtigt werden.   Elektrokabel und Schweißschläuche wurden seitlich im Behälter verlegt. Alle Stutzen mussten luftdicht verschlossen sein, da aus den umliegenden Zellstoffkochern Schwefeldioxid austreten konnte. Ein Messgerät überwachte hier permanent den SO2 und Sauerstoffgehalt. Wirkungsvolle Alarmierung, Top-Atemschutzequipment und ein ständig angelegter Bergegurt durften in dem Behälter nicht fehlen – Und machten das Projekt zu einem Paradebeispiel für gelebtes Sicherheitsmanagement.   Die Zellstoffkocher wurden nacheinander für je eine Woche abgestellt. In Zweischichtbetrieb zeigte das Team von Kremsmüller trotz schwieriger Bedingungen vollen Einsatz. Pünktlich nahm die Fabrik wieder ihren Vollbetrieb auf.   Sie wollen mehr über dieses Projekt erfahren? Klicken Sie rechts auf „Kontakt“ und Sie erreichen die Experten direkt.
Juli 2009
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